Risiko + Chance. Umfassend managen. =Wertschöpfung2.
Risiko- und Chancen-Management (RCM)

Unsere Leistungen zu RCM auf einen Blick:

  • GAP-Analyse unter Berücksichtigung bestehender Strategie, Prozesse und Strukturen
  • Konzeption einer aktiven Risiko-Politik (Tragfähigkeit und Strategie)
  • Implementierung von Risiko-Standards (Struktur und Prozesse)
  • Durchführung von Workshops und Einzelschulungen (Risiko-Kultur und Expertise)
  • Identifizierung von Wertbeiträgen und Einführung von Balanced Scorecard
  • Health-Check bestehender Prozesse und/oder organisatorischer Strukturen
  • Unterstützung bei den Themen Governance, Risk und Compliance (GRC) sowie Internen Kontroll-Systemen (IKS)
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“Sind wir erfolgreicher mit RCM?” – Ja! Das werden Sie sein.

Risiko- und Chancen Management ist ein wesentlicher Bestandteil erfolgreicher Unternehmensführung. Diese Verantwortung obliegt nach den gesetzlichen Vorschriften den Organen, z.B. Geschäftsführer, Vorstand, Aufsichtsrat. Die Kultur von Risiko- und Chancen-Management ist in die operativen Prozesse integriert, die “Process Owners” sind mit ihren Teams verantwortlich.

Besonders erfolgreiche Unternehmen verstehen umfassendes Risiko-Management als eine Chance die Geschicke des Unternehmens aktiv und bewusst zu steuern. Die grundlegenden Schritte im Prozesskreislauf sind:

1. Identifizieren (Inventar erstellen)
2. Bewerten (messen und analysieren)
3. Steuern (vermeiden, vermindern, abwälzen oder bewusst selbst tragen)
4. Controlling (überwachen und berichten)

Riskonomic unterstützt operative Betriebsteile

Wir unterstützen Sie als Management mit allen operativen Betriebsteilen dabei, ein geeignetes System zu planen, einzuführen, zu betreuen und kontinuierlich zu verbessern. Zielgerichtet auf Wertschöpfung hinzuarbeiten sowie die kurz- und langfristigen “Nebenwirkungen” im Auge zu behalten. Die wirtschaftlichen Aspekte eines effektiven Prozesskreislaufs sind ebenso zu bedenken. Übrigens: Auf den Ernstfall vorbereitete Unternehmen arbeiten auch in Nicht-Krisen-Zeiten erfolgreicher.

  • In welcher Häufigkeit wird das Risiko-Inventar aktualisiert?
  • Sind Werksleiter und Mitglieder der Geschäftsleitung auf den Ausfall eines Betriebsteils angemessen vorbereitet?
  • Gibt es einen erprobten Notfallplan für die administrativen und produzierenden Bereiche gleichermaßen?
  • Wie schnell sind die betroffenen Betriebsteile wieder laufend?
  • Ist Eigentragung oder Fremdtragung (siehe Risiko-Finanzierung) das geeignete und wirtschaftlichere Mittel?
  • Wann haben Sie die mögliche Organhaftung zuletzt prüfen lassen?

Können Sie alle obigen Fragen positiv beantworten? Wir bieten Ihnen die Möglichkeit informierte Entscheidungen zu treffen durch unsere GAP-Analyse im Riskonomic 4-Phasen-Modell.

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Für mehr Informationen kontaktieren Sie direkt Michael Muench per Email unter mmuench@riskonomic.com oder senden Sie uns eine Nachricht über den Kontaktbutton.